Urlaub in „da Gern"
Heute ist Maria Gern – ein Ortsteil der Gemeinde Berchtesgaden – ein malerischer Urlaubsort
inmitten der Berge. Geprägt ist der Ort durch viele Traditionen und bäuerlicher Landwirtschaft. Ganz so, wie man sich als Gast den Urlaub in Bayern vorstellt.
Maria Gern – Die Geschichte
Die Anfänge der Besiedlung der früher selbständigen Gemeinde Gern lassen sich naturgemäß nicht exakt erfassen. Der Name Gern wird von mittelhochdeutsch gere = dreieckiges Stück, abgeleitet. Und tatsächlich kann man in dem Hochtal zu beiden Seiten des Gerner Baches, von den Berghängen der Kneifelspitze und des Rauhen Kopfes eingerahmt und von dem tiefen Einschnitt der Almbachklamm abgeschlossen, eine solche Form erkennen. Jedenfalls waren die Talgehänge bewaldet und mussten von den ersten Siedlern gerodet werden.
Die Wallfahrtskirche Maria Gern
Heute ist Maria Gern vor allem durch die Wallfahrtskirche Maria Gern bekannt. Die Lage der Wallfahrtskirche Maria Gern ist etwas oberhalb von Berchtesgaden im Ortsteil Maria Gern. Die Kirche zählt zu eine der schönsten ländlichen Kirchen in ganz Oberbayern, um nicht zu sagen Bayern. Die Wallfahrt zur Madonna von da Gern (Maria Gern) entwickelte sich nach 1600. Der die Kirche wurde in der heutigen Form 1708 - 1710 errichtet. Im Inneren findet man reichlich Verzierungen, Stuckdekor und hinter dem Altar zahlreiche Votivtafeln.
Quelle: berchtesgadeninfo.de
Eva und Christoph Renoth
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